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„Einfach indem du bewusst bist,
beginnen die Gedanken zu verschwinden.
Du brauchst nicht gegen sie anzukämpfen.
Deine Bewusstheit reicht aus, um sie zu zerstören.
Und wenn der Verstand leer ist, ist der Tempel bereit.
Und der einzige Gott, der es wert ist,
den Platz im Tempel einzunehmen, ist Stille.“

  OSHO, indischer Mystiker
 
 

 




Was ist Meditation?

Meditation ist ein entspannter Zustand jenseits des Denkens, eine heilsame

„Funkstille im Kopf“.

Wenn Sie bereits ein paar Jahrzehnte in der äußeren Welt nach dauerhaftem Glück und bleibender Zufriedenheit auf der Suche sind und dennoch das Gefühl haben, nicht so richtig irgendwo angekommen zu sein, sind Sie möglicherweise bereit für einen grundlegenden Richtungswechsel Ihrer Aufmerksamkeit.

Wir suchen im Außen nach Erfüllung, wünschen uns vielleicht einen besseren Job, mehr Geld, eine harmonischere Beziehung oder ein schöneres Haus, mehr Kraft, ein bisschen mehr Freizeit, vielleicht einen neuen Lebensplatz oder ähnliche Dinge.

Wir glauben, wenn wir dies erst einmal erreicht hätten, würden wir uns viel besser und erfüllter fühlen.

Also jagen wir ständig neuen Zielen hinterher und sind häufig sehr angespannt.

Diese Wünsche sind durchaus legitim und manche davon können wir auch realisieren, Erfüllung und Glücksgefühle jedoch sind oft nicht dauerhaft.

Die eigentliche natürliche Quelle von Glück, Liebe, Freiheit und Frieden ist ein innerer Zustand, den wir entdecken können, wenn wir mit dem Rennen aufhören, entspannen und den Blick zurück nach Innen wenden, in uns selbst, unser eigenes Zentrum.

Dort kann man eine erstaunliche Erfahrung machen. Hier wachsen all die Blumen - hier warten Liebe, Freude und Freiheit auf ihre Wiederentdeckung.


Hier ist es still und sicher.



Es ist nicht schwer, es ist so einfach, dass wir es normalerweise ständig übersehen.

Meditation ist unser natürlicher und ursprünglicher Zustand, als Baby werden wir alle in diesem Zustand geboren.

Worin könnte der Unterschied bestehen zwischen einem „meditativen“ und einem „nichtmeditativen“ Zustand?

Der Unterschied besteht in der Identifikation mit unserem denkenden Verstand, er ist das Hindernis.

Natürlich kann Denken im Alltag hilfreich sein. Aber wenn unser Denken uns beherrscht und wir keine Möglichkeit mehr haben, bewusst davon loszulassen, dann leiden wir.

Es gibt viele verschiedene aktive und stille Meditationstechniken und -übungen, die alle dem einen Ziel dienen, den aktiven Verstand zu beruhigen, unser Haften an ihm aufzulösen und im gegenwärtigen Moment immer tiefer und tiefer zu entspannen.


Es ist einfach wie ein Erinnern an unsere Natur, wie ein
„Nachhausekommen“.

Synonym für die Erfahrung von Meditation könnte man auch Begriffe wie Liebe, Gebet, höheres Selbst, Einkehr, Weisheit, Göttlichkeit ect. verwenden. Alle diese Begriffe können immer nur ein Fingerzeig auf die, eigentlich unausprechliche weil verstandesmäßig nicht erfassbare, Wahrheit sein.






 
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